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Kleine Autos im Tuning

Smart als sportliches Tuning-Modell

Tuning-ModellSie sind stolzer Besitzer eines Smart? Dann können Sie Ihren kleinen Liebling mit dem richtigen Tuning zum sportlichen und leistungsstarken Elektroauto verwandeln! Sie meinen das geht nicht? In Genf wurde erst im letzten Monat ein Smart gezeigt, der mit einem Elektro Antrieb ausgerüstet wurde. Neben tollen Modifikationen in Exterieur und Interieur ist der Antrieb des Smart nach dem Tuning um einiges sportlicher geworden. Ökologisch bedeutet demnach nicht immer langsamer, denn mit 80 PS (60 kW) ist der Elektromotor doppelt so stark wie das Modell in Serie. Statt 120 Nm an Drehmomenten werden nun spielend 135 Nm erreicht. Eine deutlich bessere Beschleunigung aus dem Stand heraus ist die Folge! Auch das sportliche Fahrwerk kann sich sehen lassen, eine Tieferlegung von etwa 10 mm perfektionieren die Optik, akustisch sorgt ein spezielles Modul für beeindruckenden Sound.

Tuning vom Sportlenkrad bis zum Frontspoiler

Ein Sportlenkrad mit Lenkradschaltung machen kleine Autos um einiges interessanter, so auch beim Smart. Ihnen gefällt die Farbe des Fahrraums nicht? Dafür gibt es im Tuning-Shop viele Artikel, mit denen man den Innenraum farblich ganz neu gestalten kann, am besten statten Sie auch die Spiegelklappen in gleicher Farbe aus, oder Sie wählen einen passenden Kontrast. Wer mag, verdunkelt Kühlergrill und Frontscheinwerfer farblich. Zum Schluss des Tunings noch große Leichtmetallräder ausgewählt, zusammen mit Fronspoiler und Heckschürze machen innovative Reflektoren das Tuning perfekt! Besonders edel sehen auch kleine Autos mit Ledersitzen aus, eventuell lohnt sich auch eine Sportpedale aus Edelstahl, um das Cockpit sportlicher zu machen.

Reifenwechsel – jetzt sind Sommerreifen angebracht

Wenn sich der Winter verabschiedet und die Temperaturen wieder steigen, ist Zeit zum Reifen wechseln. Also runter mit den Winterreifen, jetzt kommen die dynamischen Sommerreifen wieder ins Spiel, mit denen bei auf trockenen und auf nassen Oberflächen sicher fährt. Sie brauchen neue Sommerreifen? Im Internet gibt es interessante Sonderangebote, viele Reifen sind durch Rabatte jetzt besonders günstig. Die Reifen können Sie bequem in der Werkstatt wechseln lassen, oder einfach zu Hause, es ist billiger und einfacher als gedacht. Wichtig ist aber das passende Werkzeug! Eventuell investieren Sie in einen Rangierwagenheber und einen Drehmomentschlüssel. Zwar sparen Sie dadurch in diesem Jahr beim Reifenwechsel gegenüber der Werkstatt noch nicht viel Geld, aber schon im nächsten Frühling macht sich die Anschaffung bezahlt. Hier ein paar nützliche Tipps zum Radwechsel: Mit dem Radschlüssel oder Radkreuz lösen Sie die Muttern am Rad. Oder Sie benutzen den Rangierwagenheber, das Wechseln der Reifen ist damit einfacher und auch sicherer. Wichtig: Markieren Sie die Reifen für den Wechsel im nächsten Winter, zum Beispiel VR für vorne rechts, HL für hinten links. Damit gehen Sie sicher, dass Sie die Reifen wieder an richtiger Stelle montieren. Stellen Sie dann mit dem Drehmomentschlüssel ein, wie stark die Radmuttern angezogen werden sollen. Den optimalen Wert (nicht zu fest, nicht zu schwach) finden Sie im Bordbuch. Übrigens: Der Reifenwechsel ist immer eine gute Gelegenheit, sich das Fahrzeug genauer anzuschauen, vielleicht entdeckt man dabei kleine Roststellen am Endschalldämpfer und kann sich dann schon auf das nächste Schrauben freuen.

Bildquellenangabe: Marco Barnebeck(Telemarco)  / pixelio.de

Tuning News im Frühling

Sonne tanken dank cleverem Tuning

sportliche CabriosGibt es bei herrlichem Sonnenwetter etwas Schöneres, als im eigenen Auto die Sonne auf der Haut zu spüren? Doch nicht jeder ist stolzer Besitzer eines sportlichen Cabrios! Doch dank cleverem Tuning lässt sich jedes Auto vom Fachmann nachrüsten, und mit einem guten Dachsystem erleben auch Sie bei den nächsten Autofahrten das kleine Plus an mehr Sonne, mehr Licht, mehr Freiheit. Ob einfaches Hebe- Dach oder riesig großes Panorama-Dach, im Internet haben Sie eine große Auswahl an innovativen Systemen, um Ihr Fahrzeug frühlingsfit zu tunen. Sehr preiswert ist das Hebe-Dach, mit dem sie den Komfort à la Open Air entdecken können. Der Einbau ist unkompliziert und bei fast jedem Autotyp möglich. Ein beliebtes Dach für das Tuning ist auch ein Schiebedach, das man in unterschiedlichen Größen bekommen kann. Sogar für stark gewölbte Fahrzeuge ist das Glasdach geeignet, da es beim Einbau einfach über das Autodach geschoben wird. Damit der Windzug nicht zu stark empfunden wird ist ein Spoiler angebracht. Sie wollen nicht viel, Sie wollen Alles? Mit einem sportlichen Faltdach fühlen Sie sich in Ihrem Fahrzeug wie neu geboren! Das Faltdach ist ein echter Eyecatcher und macht aus Ihrem Auto ein Cabriolet! Sie können das Dach aber auch nur einen Spalt öffnen, ganz individuell nach Ihren Vorstellungen und Wünschen. Und natürlich je nach Wetterlage.

Tuning für mehr Licht und Luft im Auto

Früher war das Schiebedach aus Blech, heute sind die modernen Schiebedächer alle verglast. Die Kosten dafür sind sehr unterschiedlich. Für den Opel Astra gibt es ein Glas Schiebe-Ausstelldach im Set mit Leseleuchten für etwas mehr als 900 Euro. So viel muss auch beim VW Golf für ein elektrisches Schiebedach bezahlt werden. Ford stellt beim Schiebedach für den Focus nicht ganz 800 Euro in Rechnung. Teurer ist natürlich das Panorama-Dach. Opel bietet für den Corsa ein günstiges Panorama Schiebedach an, Kostenpunkt etwa 850 Euro. Doppelt so groß wie ein Standard Schiebedach, aber doch kleiner als ein echtes Panorama-Dach. Das kostet für den Astra etwa 1200 Euro Aufpreis, beim Zafira Tourer 1300 Euro. Bei Letzterem wurde die Frontscheibe bis weit über die Köpfe von Fahrer und Beifahrer verlängert. Ähnliche Dächer gibt es auch für Ford und Peugeot, hoch komfortable Systeme sorgen für mehr Frischluft, Licht und Sicht. Mehr Informationen zum Tuning und nachrüstbaren Schiebedächern finden Sie im Internet.

Bildquellenangabe: Karl-Heinz Laube  / pixelio.de

Tunen mit Assistenz- und Sicherheitstechnik

Tuning- Ideen für mehr Sicherheit

TuningInnovatives Auto Tuning, dazu gehört nicht nur, Leistung und Optik individuell zu verändern, sondern auch ein Aufrüsten an Assistenz- und Sicherheitstechnologie. Neueste Technik hält das Auto wie von Geisterhand in der Spur, reguliert den nötigen Abstand und erkennt sogar Verkehrszeichen. Wer sein Auto mit modernster Technik ausstattet, kann hilfreiche elektronische Helfer kombinieren, die nicht nur für LKWs interessant sind. Der Autofahrer selbst bestimmt, ob oder wann der Auto-Pilot das Steuer übernehmen soll, er ist und bleibt für die Funktionen verantwortlich. Der Assistent macht keinerlei Vorschriften, aber Vorschläge. So gibt er zum Beispiel ein Signal, dass er überholen möchte. Den Rest erledigt dann der Wagen: es wird geprüft, ob die Verkehrssituation ein Überholen zulässt, dann schert der Wagen aus und spätestens dann, wenn der Fahrer es bestimmt, kehrt er wieder zur Spur zurück. Diese Art von Tuning hört sich an wie Zukunftsmusik, ist aber bereits so gut wie auf dem Markt.

Modernes Tuning à la Science-Fiction

Durch eine enge, lange Baustelle zu fahren, das bedeutet für viele Autofahrer Stress pur. Gerade an den Engstellen kommt man anderen Fahrzeugen beängstigend nahe, besonders die LKWs, die man zeitweise direkt neben sich hat, machen Angst. Da käme doch ein allwissender Co-Pilot gerade recht, der mit Stress und Angst kein Problem hat und das Auto souverän durch die Baustelle lotst. Schon heute gibt es Forschungsautos, die mit solch einem Helfer ausgestattet sind. Dieser elektronische Assistent lenkt das Fahrzeug ohne Probleme durch jedes Nadelöhr auf der Autobahn. Science-Fiction? Keineswegs, diese Baustellen Assistenten gibt es tatsächlich! Industrie und Wissenschaft arbeiten schon lange an umsetzbaren Lösungen für die täglichen Probleme beim Autofahren. Der Baustellen Assistent ist nur eine von vielen. Und schon in absehbarer Zeit sollen Assistenten und Robotortechnik dafür sorgen, dass Autopiloten in schwierigen Situationen das Lenkrad übernehmen.

Notbremsung bei Gefahr durch Auto-Pilot

Es gibt bereits Testfahrzeuge, mit denen verdeutlicht wird, welches Potenzial eine Kombination aus bekannten Assistenten von heute mit der Roboter-Technik von morgen bieten kann. Der Baustellen-Pilot nutzt integrierte Kameras, Sensoren, Radargeräte und Rechner, die es bald serienmäßig oder zum Nachrüsten und Tunen geben wird. Damit werden die oft verwirrenden Markierungen der Fahrbahn in Baustellen tadellos gelesen, das Fahrzeug achtet per Auto-Pilot darauf, dass es weder rechts überholt, noch dass es anderen Autos oder Lastkraftwagen zu nahe kommt. Droht ein Zusammenstoß, leitet das Sicherheitssystem eine Notbremsung ein. Wenn der Fahrer es möchte, übernimmt der Auto-Pilot das Gasgeben, Bremsen und Lenken, das bedeutet aber keineswegs, dass man während der Fahrt ein Nickerchen halten kann. Eine Kamera beobachtet aufmerksam den Fahrer, wirkt dieser unkonzentriert und abgelenkt, wird er aufgefordert, die Automatik auszuschalten und selber zu fahren. Noch sind die neuen Auto-Piloten ein gut ausgereiftes Forschungsprojekt, doch teilweise wird es die Neuheiten schon bald zu Kaufen geben.

Bildquellenangabe: Peter Smola  / pixelio.de